Keltisches Gräberfeld, vertauschtes Besteck und zwei Tauben namens Salvo und Viktoria: Hier sind Fun Facts aus meinem Leben, die garantiert nicht jeder kennt.
- Ich bin in einem kleinen Kraichgau-Dorf aufgewachsen.
- Heute bin ich ein Stadtkind: Einkaufsladen, Arzt oder Bahn müssen um die Ecke sein.
- Kreativität begleitet mich schon mein ganzes Leben. Deshalb blogge ich.
- Bei meiner Bettdecke müssen die Knöpfe des Bezugs am Fußende sein.
- Ich drehe manchmal meine Bilder beim Malen auf den Kopf.
- Ich wollte als Kind nie in den Kindergarten und bin oft nach Hause geflüchtet.
- Bevor ich meine Schulaufgaben gemacht habe, habe ich erst am Küchentisch gemalt.
- Ich schwimme gerne im Baggersee und liebe Waldspaziergänge.
- Mein Vater übte den Kopfstand mit mir, als ich acht Jahre alt war.
- Ich bin ein Nesthäkchen: Ich habe noch eine Schwester und zwei Brüder.
- Ich habe kein Auto, lese aber Straßenkarten mit Begeisterung.
- Meine Gartenlaube ist eine Pappmaché-Werkstatt.
- Seit August 2026 bin ich in Rente. Jetzt habe ich mehr Zeit für die Kunst.
- Mein Magisterthema in Archäologie an der Uni Freiburg: ein keltisches Gräberfeld.
- Alle Funde und die Skelette habe ich gezeichnet und ausgewertet.
- Heute grabe ich nicht mehr in der Erde, sondern in Farbschichten.
- Ich habe einen Enterich hinter Glas gemalt und ihn adelig gemacht: „Baron von Quak“.
- Ich stöbere gerne auf Flohmärkten, finde aber meistens nichts.
- Wenn ich nicht male, findet man mich mit meiner Enkelin auf dem Spielplatz.
- Als Teenager hätte ich gern Kunst studiert, so wie mein Bruder. Heute bin ich trotzdem Künstlerin geworden, nur auf Umwegen.

Foto: Friedbert Munz
- Mein aktuelles Acrylbild auf Leinwand heißt „Traumgespenster“.
- Meine heimliche Superkraft: Grüner Tee und Vitamin D3.
- Ein „&“ schreibe ich immer als „und“ aus.
- Auf meinem Balkon steht immer eine Schale mit frischem Wasser für die Tauben Salvo und Viktoria.
- Die Badische Landesbibliothek ist einer meiner Kraftorte, an dem ich gerne nach Büchern recherchiere.
- Mein allererster Schüler-Job war 1981 eine langweilige Aufsichtstätigkeit im Barockschloss in Bruchsal.
- Ich esse weitgehend vegan, aber beim Käse werde ich schwach.
- Am liebsten trage ich Oversized Hoodies und weite Jogginghosen.
- Meine Enkelin nennt mich Omi Martini.
- Schlitten fahren, Rollschuhe fahren oder Gummi-Twist hüpfen hat mich in meiner Kindheit glücklich gemacht.
- Ich gehe lieber zu Fuß, als auf die Straßenbahn zu warten.
- Ich halte Messer und Gabel genau andersherum als alle anderen.
- Ich vergesse beim Malen regelmäßig, das Pinselwasser zu wechseln.
- Paris zieht mich immer wieder an. Am liebsten bin ich dort auf Flohmärkten und in den Parks unterwegs.
- Das beste Stück in meiner Küche? Mein Entsafter.
- Mein Blog heißt „Mein kleiner Kosmos“, weil darin alles Platz hat, was mich ausmacht.
- Ich habe mein Berufsleben vor allem mit Kommunikation und Marketing verbracht.
- Früher habe ich viele Ölporträts gemalt, von Menschen und von Tieren. Heute male ich mit viel Fantasie.
- Seit 2023 male ich regelmäßig im Atelier meiner Freundin Eva Balogh. Hier treffe ich andere Kunstschaffende und lerne jedes Mal etwas Neues.
- Manchmal trinken wir im Atelier mehr Kaffee und Tee, als wir malen.
- Muffige Luft halte ich keine Minute aus. Ich öffne sofort das Fenster.
- Ich vermisse die leckeren Blechkuchen von meiner Mutter.
- Ich habe vor Kurzem alte Fotoalben aussortiert. Geplant war ein Nachmittag, daraus wurden zwei Wochen.
- Ich bin in Rente und habe trotzdem kaum Zeit. Schuld sind tausend Ideen in meinem Kopf.
- Auf meinen Fensterbänken wachsen im Sommer Basilikum und Lavendel.
- Ich schaue gerne Filme auf meinem iPad.
- Mein Motto beim Schreiben: ein Gedanke – ein Satz.
- Katzen sind für mich magische Wesen.
- Ich glaube, mein Handy hört mir zu. Kaum spreche ich über Leinwände oder Gouache-Farben, bekomme ich Werbung für diese Malutensilien.
- Manchmal kaufe ich mir eine echte Zeitung aus Papier und lese sie wie früher, ganz ohne Wischen und Scrollen.
- Die Acht ist meine Lieblingszahl. Ich sehe sie immer in Blau. Frag mich nicht, warum.
- Früher war van Gogh mein Lieblingsmaler, deshalb heißt mein Sohn Vincent. Heute schwärme ich für Suzanne Valadon.
- Wie mein kleiner Kosmos wächst auch diese Liste immer weiter. Was hat dich am meisten überrascht? Schreib es mir gern in die Kommentare.

Unser Lieblingsplatz: Eva Balogh (rechts im Bild) und ich in ihrem Atelier für Malerei in Karlsruhe-Mühlburg im März 2026, umgeben von den Bildern ihrer Malschülerinnen und Malschüler. Foto: Rainer Wissing.


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